Menhir - gumbsheim

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Menhir

Geschichte
Gumbsheimer "Stein ohne Namen"
Der Menhir wurde im Frühjahr 1927 im heutigen "Langewanner Graben" entdeckt und geborgen. Mit einer Höhe von 3,15 m, einer Breite von 0,70 m und einer Dicke von 0,30 m ist er einer der größten von Menschenhand geschaffenen spindelförmigen Menhire in Deutschland. Der Stein besteht aus verkalktem Kieselkonglomerat aus den Sandgruben südlich von Eckelsheim. Seit 1992 steht der Stein unter Denkmalschutz. Bei der Flurbereinigung im Jahr 1952 erhielt der Menhir einen neuen Standort im Uferbereich des Grabens an der "Armsheimer Brücke". Im Jahr 2002 wurde der Stein bei Bauarbeiten in Erdbodenhöhe abgebrochen aber wieder zusammengefügt. Nachdem der Menhir im Jahr 2004 erneut abgebrochen wurde, ist die Spitze im gleichen Frühjahr auf ein gemeindeeigenes Grundstück in der Gewann "Böckelheimer Brücke" versetzt worden. Das untere Teilstück blieb jedoch zurück, denn Restaurierungsarbeiten blieben ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Im Jahr 2008 ist der Menhir an seinem endgültigen repräsentativen Standort aufgestellt worden. Das abgebrochene untere Teilstück wurde 2012 geborgen und vor dem Menhir abgelegt.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü